Was leistet eine XML-Sitemap tatsächlich?
Die Sitemap ergänzt die interne Verlinkung und informiert Suchmaschinen über crawlbare URLs. Sie ersetzt weder sichtbare Links noch relevante Inhalte. Eine enthaltene URL ist deshalb ein technischer Hinweis, keine Aufnahmegarantie.
Primärquellen sind das XML-Sitemap-Protokoll von sitemaps.org und die Sitemap-Dokumentation von Google Search Central.
Wie wird die Sitemap geprüft?
- Sitemap aufrufen und HTTP-Status 200 sowie valide XML-Ausgabe kontrollieren.
- Enthaltene URLs auf Status, Canonical und Indexierungsregeln prüfen.
- Interne Verlinkung und Sitemap auf dieselbe Ziel-URL ausrichten.
- Sitemap in der Search Console einreichen und gemeldete Fehler auswerten.
| Kriterium | Sollzustand |
|---|---|
| Status | HTTP 200 |
| Canonical | kanonische Ziel-URL |
| Indexierung | kein noindex |
| Aktualität | reales Änderungsdatum |
Welche Fehler müssen korrigiert werden?
Typische Ursachen sind blockierte URLs, falsche Canonicals, Weiterleitungsketten, gelöschte Seiten und technische Archive ohne eigenes Suchziel. Nach einer Korrektur werden Cache, XML-Ausgabe und betroffene URLs erneut kontrolliert.
- 3xx-, 4xx- und 5xx-URLs bereinigen.
- Parameter- und Suchseiten nur bei ausdrücklicher Indexierungsabsicht aufnehmen.
- Sitemap-Index und referenzierte Einzelsitemaps getrennt testen.
Weiterführend: Begriffe im Glossar prüfen und technische Anfrage mit Sitemap-URL senden.
Welche Fragen treten häufig auf?
Garantiert die Sitemap eine Indexierung?
Nein. Sie erleichtert das Entdecken. Die Suchmaschine bewertet Erreichbarkeit, Regeln, Canonical und Inhalt unabhängig.
Welche URLs gehören nicht hinein?
Weiterleitungen, Fehlerseiten, Duplikate und bewusst nicht indexierbare Seiten sollten nicht enthalten sein.
Was folgt nach der Korrektur?
Sitemap neu erzeugen, Cache leeren, URLs prüfen und den aktualisierten Stand in der Search Console kontrollieren.
Nächster Schritt: Die konkrete Sitemap-URL an office@ekosphere-estate.me senden.
